Silber wird seit Jahrtausenden dank seiner antimikrobiellen Wirkung in ganz unterschiedlichen Bereichen des Lebens eingesetzt, etwa in der Medizin (Pflaster, Verbände, Sprays) oder zur Desinfektion ...
Viele wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen immer wieder, dass eine Ernährung, die viel Obst und Gemüse enthält, das Risiko für chronische Krankheiten deutlich mindern kann. Der Grund für diese ...
Proteine gehören neben den Kohlenhydraten und den Fetten zu den Makronährstoffen. Proteine sind recht große Moleküle, die aus vielen einzelnen Aminosäuren aufgebaut sind. Essen wir Proteine, dann ...
Buchweizen (Fagopyrum esculentum; aufgrund seiner kantigen Form auch dreikantiger Weizen genannt) ist ein außergewöhnliches Lebensmittel. Sein Namen erinnert an Getreide, er ist aber keines und hat ...
Psychobiotika können Stress und Ängste lindern, depressive Symptome verbessern und den Schlaf fördern. Studien zeigen, wie ...
Chiasamen stammen aus Mexiko und Guatemala. Es sind die Samen der Chia-Pflanze (Salvia Hispanica L.) aus der Familie der Lippenblütler, die schon von den Azteken 3500 v. Chr. genutzt wurden. Die ...
Zucker kann die folgenden Symptome auslösen oder an deren Entstehung mit beteiligt sein: Unerklärliche Müdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, Angstzustände, Magen- und Darmprobleme ...
Unsere Säure-Basen-Tabelle führt nahezu alle basischen und alle säurebildenden Lebensmittel auf, die in der heutigen Ernährung genutzt werden. Wenn Sie sich also nach den Richtlinien der ...
Bei den Anthocyanen handelt es sich um rote, blaue oder violette Pflanzenfarbstoffe. Sie gehören zur Gruppe der Flavonoide. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern "anthos" (Blüte) und ...
Zitronensäure ist eine schwache organische Säure, die natürlicherweise in Zitrusfrüchten vorkommt und für deren säuerlichen Geschmack verantwortlich ist. In Reinform ist die Säure ein farb- und ...
In diesem Artikel geht es um Klinoptilolith. Dies ist die mit Abstand am häufigsten untersuchte natürliche Zeolith-Form beim Menschen. Die meisten klinischen Studien beziehen sich also auf diese Form.